UNSER NAME:
DIE GESCHICHTE DER
GOLDATZEL
Einst stahl eine diebische Atzel (Elster) in Johannisberg einem Mädchen das wertvollste Stück aus dem Schmuckkästchen. Monate der Verdächtigungen gingen ins Land, bis im Herbst hier das Elsternest samt dem glitzernden Goldstück zufällig beim Roden vom Baum fiel. So kamen die Elster und der am Fundort entstandene Weinberg zu ihrem Namen: „Goldatzel“.
UNSER NAME:
DIE GESCHICHTE DER
GOLDATZEL
Einst stahl eine diebische Atzel (Elster) in Johannisberg einem Mädchen das wertvollste Stück aus dem Schmuckkästchen. Monate der Verdächtigungen gingen ins Land, bis im Herbst hier das Elsternest samt dem glitzernden Goldstück zufällig beim Roden vom Baum fiel. So kamen die Elster und der am Fundort entstandene Weinberg zu ihrem Namen: „Goldatzel“.
UNSER NAME:
DIE GESCHICHTE DER
GOLDATZEL
Einst stahl eine diebische Atzel (Elster) in Johannisberg einem Mädchen das wertvollste Stück aus dem Schmuckkästchen. Monate der Verdächtigungen gingen ins Land, bis im Herbst hier das Elsternest samt dem glitzernden Goldstück zufällig beim Roden vom Baum fiel. So kamen die Elster und der am Fundort entstandene Weinberg zu ihrem Namen: „Goldatzel“.
Unsere Familie
LEIDENSCHAFT SEIT MEHR
ALS 400 JAHREN
Unsere Familie lebt für herausragende Weine! Und das bereits seit mehr als 400 Jahren. Denn schon im 16. Jahrhundert betrieben wir unter dem Namen Claudy Weinbau in Johannisberg. In den 1960ern wandelte Gerd und Andreas Generation den Hof gemeinsam mit Gerds Vater schließlich in ein reines Weingut um. Und heute ist es Johannes, der das Handwerk und die Leidenschaft für Präzision mit großem Engagement und Expertise weiter vorantreibt.



Unsere Familie
LEIDENSCHAFT SEIT MEHR
ALS 400 JAHREN
Unsere Familie lebt für herausragende Weine! Und das bereits seit mehr als 400 Jahren. Denn schon im 16. Jahrhundert betrieben wir unter dem Namen Claudy Weinbau in Johannisberg. In den 1960ern wandelte Gerd und Andreas Generation den Hof gemeinsam mit Gerds Vater schließlich in ein reines Weingut um. Und heute ist es Johannes, der das Handwerk und die Leidenschaft für Präzision mit großem Engagement und Expertise weiter vorantreibt.



UNSER WEINGUT
Wir lassen unverwechselbare und
zeitlose Schmuckstücke entstehen
Wofür wir 365 Tage im Jahr morgens aufstehen? Für unverwechselbare und zeitlose Rheingauer Weine, die wir sorgsam und handwerklich gemeinsam mit der Natur für dich erschaffen. Seit vielen Jahrhunderten ist unsere Familie und unsere Arbeit untrennbar mit Johannisberg und dem Rheingau verbunden. Von der Weinbergsarbeit über den Ausbau im Keller bis ins Glas ist unser Handeln vom Respekt gegenüber der Natur und der einzigartigen Gegebenheiten geprägt, die es uns erst ermöglichen einzigartige Schmuckstücke im Glas entstehen zu lassen.
UNSER WEINGUT
Wir lassen unverwechselbare und zeitlose Schmuckstücke entstehen
Wofür wir 365 Tage im Jahr morgens aufstehen? Für unverwechselbare und zeitlose Rheingauer Weine, die wir sorgsam und handwerklich gemeinsam mit der Natur für dich erschaffen. Seit vielen Jahrhunderten ist unsere Familie und unsere Arbeit untrennbar mit Johannisberg und dem Rheingau verbunden. Von der Weinbergsarbeit über den Ausbau im Keller bis ins Glas ist unser Handeln vom Respekt gegenüber der Natur und der einzigartigen Gegebenheiten geprägt, die es uns erst ermöglichen einzigartige Schmuckstücke im Glas entstehen zu lassen.
Riesling und Spätburgunder
Kaum ein anderer Ort ist enger mit der Geschichte des Rieslinganbaus verknüpft als Johannisberg. Bereits 817 wird die Gemeinde erstmals urkundlich erwähnt, 1775 wird hier die Riesling-Spätlese erfunden. Im Bewusstsein dieser Tradition und der herausragenden Eigenschaften des Rieslings liegt unser Fokus auf dieser besonders vielfältigen und tiefschichtigen Rebsorte. Die für den Riesling optimalen klimatischen und geologischen Bedingungen im Rheingau ermöglichen es uns, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und eine einzigartige Vielfalt an Weinen entstehen zu lassen. Vom perfekten Alltagswein über die großen trockenen und feinherben Spitzenweine bis hin zu hochwertigsten edelsüßen Gewächsen.
Seit vielen Jahren bauen wir außerdem mit großer Begeisterung Spätburgunder an. Denn durch die Veränderung des Klimas gedeiht die nobelste der roten Rebsorten längst nicht mehr nur in den Steillagen des Unteren Rheingaus, sondern beschert uns auch hier sehr noble, filigrane und seidige Rotweine mit sanfter Kraft und Substanz.
Riesling und Spätburgunder
Kaum ein anderer Ort ist enger mit der Geschichte des Rieslinganbaus verknüpft als Johannisberg. Bereits 817 wird die Gemeinde erstmals urkundlich erwähnt, 1775 wird hier die Riesling-Spätlese erfunden. Im Bewusstsein dieser Tradition und der herausragenden Eigenschaften des Rieslings liegt unser Fokus auf dieser besonders vielfältigen und tiefschichtigen Rebsorte. Die für den Riesling optimalen klimatischen und geologischen Bedingungen im Rheingau ermöglichen es uns, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und eine einzigartige Vielfalt an Weinen entstehen zu lassen. Vom perfekten Alltagswein über die großen trockenen und feinherben Spitzenweine bis hin zu hochwertigsten edelsüßen Gewächsen.
Seit vielen Jahren bauen wir außerdem mit großer Begeisterung Spätburgunder an. Denn durch die Veränderung des Klimas gedeiht die nobelste der roten Rebsorten längst nicht mehr nur in den Steillagen des Unteren Rheingaus, sondern beschert uns auch hier sehr noble, filigrane und seidige Rotweine mit sanfter Kraft und Substanz.
Quarzitböden und
besonderes Mikroklima
Johannisberg liegt im Mittleren Rheingau. Nicht direkt am Rhein, sondern etwas höher, genau am 50. Breitengrad. Hier, an der Rodungsgrenze des Taunuswaldes, bewirtschaften wir unsere Weinberge auf einer Höhe von bis zu 220 Metern, rund 13 Hektar Rebfläche insgesamt.
Das Geheimnis unserer Böden liegt in den Eiszeiten: Die intensive Kälte zerkleinerte das harte Gestein, das hauptsächlich aus dem Mineral Quarz besteht, zu sandiger Feinerde. Tonschiefer aus den Zwischenschichten verwitterte zu tonreicher Feinerde. Als der Quarzitschutt in den kaltzeitlichen Sommern auftaute, wanderte er den Hang hinab und nahm Schiefer und Löß mit auf. Diese Mischung verbesserte die Fruchtbarkeit des Bodens. Weine vom Quarzit sind geprägt von einer feinen Mineralität. Sie sind schlank und filigran und besitzen ein ausgeprägtes Alterungspotential. Durch unsere gezielte Pflege des Bodens sorgen wir zusätzlich für Harmonie und Ausgewogenheit in unseren Weinen.
Gemeinsam mit den für Johannisberg charakteristischen Quarzitböden ist vor allem das besondere Mikroklima unserer Berglagen mit das Wertvollste für den Riesling. Das ausgeprägte Temperaturgefälle zwischen Tag und Nacht lässt das Aroma der Traube unverwechselbar intensiv und facettenreich werden.
Quarzitböden und
besonderes Mikroklima
Johannisberg liegt im Mittleren Rheingau. Nicht direkt am Rhein, sondern etwas höher, genau am 50. Breitengrad. Hier, an der Rodungsgrenze des Taunuswaldes, bewirtschaften wir unsere Weinberge auf einer Höhe von bis zu 220 Metern, rund 13 Hektar Rebfläche insgesamt.
Das Geheimnis unserer Böden liegt in den Eiszeiten: Die intensive Kälte zerkleinerte das harte Gestein, das hauptsächlich aus dem Mineral Quarz besteht, zu sandiger Feinerde. Tonschiefer aus den Zwischenschichten verwitterte zu tonreicher Feinerde. Als der Quarzitschutt in den kaltzeitlichen Sommern auftaute, wanderte er den Hang hinab und nahm Schiefer und Löß mit auf. Diese Mischung verbesserte die Fruchtbarkeit des Bodens. Weine vom Quarzit sind geprägt von einer feinen Mineralität. Sie sind schlank und filigran und besitzen ein ausgeprägtes Alterungspotential. Durch unsere gezielte Pflege des Bodens sorgen wir zusätzlich für Harmonie und Ausgewogenheit in unseren Weinen.
Gemeinsam mit den für Johannisberg charakteristischen Quarzitböden ist vor allem das besondere Mikroklima unserer Berglagen mit das Wertvollste für den Riesling. Das ausgeprägte Temperaturgefälle zwischen Tag und Nacht lässt das Aroma der Traube unverwechselbar intensiv und facettenreich werden.
Gesunde und gepflegte Böden
Weil Qualität und Charakter eines Weines im Weinberg entstehen, arbeiten wir im Weinberg streng qualitätsorientiert und mit den Regeln und Gegebenheiten der Natur – auf den Einsatz von Herbiziden, Kunstdüngern oder auch Kupfer verzichten wir schon seit vielen Jahrzehnten. Um die Reben vor großem Stress zu schützen und die Fruchtbarkeit unserer teils kargen Böden zu erhalten, pflegen wir sie schon seit jeher mit wertvollem Kompost. Zwischen den Rebzeilen säen wir standortangepasst über das ganze Jahr hinweg unterschiedliche Begrünungen, die die wertvolle Humusschicht zu schützen. Die gezielte Einarbeitung der Begrünungen reichert den Boden mit natürliche Nährstoffen an. So ernähren sich unsere Reben von fruchtbaren Böden und haben Kraft ihre Trauben stressfrei reifen zu lassen und das Potenzial für ein langes Leben zu entwickeln.
„EINEN GESUNDEN BODEN ERHÄLT MAN NICHT VON HEUTE AUF MORGEN.
DA STECKT DIE ARBEIT
VIELER JAHRE DRIN.“
Gesunde und gepflegte Böden
Weil Qualität und Charakter eines Weines im Weinberg entstehen, arbeiten wir im Weinberg streng qualitätsorientiert und mit den Regeln und Gegebenheiten der Natur – auf den Einsatz von Herbiziden, Kunstdüngern oder auch Kupfer verzichten wir schon seit vielen Jahrzehnten. Um die Reben vor großem Stress zu schützen und die Fruchtbarkeit unserer teils kargen Böden zu erhalten, pflegen wir sie schon seit jeher mit wertvollem Kompost. Zwischen den Rebzeilen säen wir standortangepasst über das ganze Jahr hinweg unterschiedliche Begrünungen, die die wertvolle Humusschicht zu schützen. Die gezielte Einarbeitung der Begrünungen reichert den Boden mit natürliche Nährstoffen an. So ernähren sich unsere Reben von fruchtbaren Böden und haben Kraft ihre Trauben stressfrei reifen zu lassen und das Potenzial für ein langes Leben zu entwickeln.
„EINEN GESUNDEN BODEN ERHÄLT MAN NICHT VON HEUTE AUF MORGEN.
DA STECKT DIE ARBEIT
VIELER JAHRE DRIN.“
Respekt vor der Natur
Der maximal schonende Umgang mit Trauben, Most und Wein prägt unsere Kellerarbeit. Zum einen, damit während der Weinwerdung wirklich nichts verlorengeht und der fertige Wein später mit jeder Facette von seinem Jahrgang, seiner Herkunft und der Rebsorte erzählen kann. Zum anderen, weil es der bloße Respekt der Natur, vor den teils bis zu 100 Jahre alten Rebstöcken und vor unserem Beruf gar nicht anders zulässt.
Wir lesen unsere Trauben von Hand und häufig so selektiv, dass Weinberge während der Ernte mehrmals durchgelesen werden. Im Keller fallen die Trauben dann ohne weitere mechanische Beanspruchung in die Presse und werden ebenso schonend und zeitaufwändig gepresst. Nach einem kurzen Absitzenlassen der Moste, warten wir anschließend voller Spannung den Beginn der Gärung ab. Der Gärverlauf wird bei uns nicht gesteuert und kann zwischen wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten dauern. Wichtig ist uns nur, den Charakter eines jeden Jahrgangs möglichst nicht zu verfälschen.
Respekt vor der Natur
Der maximal schonende Umgang mit Trauben, Most und Wein prägt unsere Kellerarbeit. Zum einen, damit während der Weinwerdung wirklich nichts verlorengeht und der fertige Wein später mit jeder Facette von seinem Jahrgang, seiner Herkunft und der Rebsorte erzählen kann. Zum anderen, weil es der bloße Respekt der Natur, vor den teils bis zu 100 Jahre alten Rebstöcken und vor unserem Beruf gar nicht anders zulässt.
Wir lesen unsere Trauben von Hand und häufig so selektiv, dass Weinberge während der Ernte mehrmals durchgelesen werden. Im Keller fallen die Trauben dann ohne weitere mechanische Beanspruchung in die Presse und werden ebenso schonend und zeitaufwändig gepresst. Nach einem kurzen Absitzenlassen der Moste, warten wir anschließend voller Spannung den Beginn der Gärung ab. Der Gärverlauf wird bei uns nicht gesteuert und kann zwischen wenigen Wochen bis hin zu mehreren Monaten dauern. Wichtig ist uns nur, den Charakter eines jeden Jahrgangs möglichst nicht zu verfälschen.









